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Verschönerung unserer Garderobe
Elisa-Schule, Gruppengröße: 15

Vom 11. bis 15.02.2019 fand unsere diesjährige Projektwoche statt. Diese äußerst praktische Woche der Realschüler stand unter dem Motto „Verschönerung der Schule“. Die Klassen 7 bis 10 nahmen sich mit viel handwerklichem Geschick und einer Menge Kreativität unsere Garderobe vor.
Schon länger war der Wunsch nach einer freundlichen Garderobe in unserer Schule gewachsen. Schließlich ist es der erste Raum, den unsere Schülerinnen und Schüler morgens in der Schule betreten.
Bevor das Projekt allerdings starten konnte, mussten noch Vorarbeiten geleistet werden: die Garderoben mussten abgehängt, die Türen abgeschliffen und gestrichen werden und die Wand hatte auch einen frischen Anstrich nötig. Nachdem diese Arbeit einmal getan war, ging es in die konkrete Planung unserer „Unterwasserwelt“. Welche Fische und Pflanzen sollten an die Wände? Dazu hatten unsere Grundschüler viele tolle Ideen, die sie höchst künstlerisch auf Papier brachten und für die Realschüler und -lehrer eine Inspiration darstellten.
Im Vorfeld der Projektwoche mussten natürlich Fließen in allen möglichen Farben besorgt werden. Diese kamen von Eltern der Schüler und von Restposten aller möglichen Baumärkten und Fließengeschäften. Einmal ausgestattet mit den erforderlichen Ressourcen fand auch ein Treffen mit unserem von Würth organisierten Experten statt. Er beriet uns über Material, Vorgehensweise und erklärte die richtige Technik. Das war natürlich von unschätzbarem Wert.
Nun konnte die Projektwoche beginnen!
Im ersten Schritt zeichneten die Schülerinnen und Schüler die geplanten „Kreaturen“ an die Wand. Dann ging es daran passende Fließen auszusuchen und mit Hammer bzw. Mosaikzange zu zerkleinern. Um die scharfen Kanten der Mosaikfließen abzustumpfen, wurden sie in einem weiteren Schritt etwas abgeschliffen. Der benötigte Fließenkleber musste mit einem Quirl angerührt werden und zum Schutz der Wand wurde der Rand der Figuren mit Klebeband abgeklebt. Jetzt konnte das Puzzeln beginnen! Eine Herausforderung war dabei nicht zu viel und nicht zu wenig Fließenkleber zu verwenden.
Nachdem unsere Unterwassergeschöpfe dann fertiggestellt waren, mussten diese natürlich auch mit Fugenmaterial verfugt werden. Dies stellte sich als äußerst zeitaufwändig heraus und viel Geduld war nötig.
Am Ende unseres Projekts kann sich unser Ergebnis aber wirklich sehen lassen! Wenn man zusammen an einem Strang zieht, kann man viel erreichen!

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